postheadericon Christin Löchner (Die Linke) gesteht, dass sie eine Volksverräterin ist

Dass “Die Linke” genauso wie CDUCSUSPDFDPGrünePiraten antideutsch und volksfeindlich ist, hört man ja regelmäßig von rechter Seite. Schön ist es, wenn diese “Gutmenschen” in ihrer Überheblichkeit noch die Munition für den Kampf um Deutschland liefern. Die verbalen Ergüsse dieser jungen Dame finden Sie hier.

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postheadericon NPD-Ortsbereichsgruppe Weißenfels wünscht frohe Weihnachten!

Wir wünschen all unseren Wählern, Freunden und Kameraden einen fleißigen Weihnachtsmann, schöne Stunden im Kreise der Lieben und ein erfolgreiches Jahr 2012!

EINMAL IM JAHR, IN DER HEILIGEN NACHT

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
verlassen die toten Soldaten die Wacht,
die sie für Deutschlands Zukunft stehen
und kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.
Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum -
den Tritt der genagelten Stiefel, man hört in kaum -
sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind,
aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind:
Es brennt für sie eine rote Kerze am Tannenbaum,
es steht für sie ein Stuhl am gedeckten Tisch,
es glüht für sie im Glase dunkel der Wein.
Und in die Weihnachtslieder, gläubig und frisch,
stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein.
Hinter dem Bild mit dem Stahlhelm dort an der Wand
steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern.
Es duftet nach Tannen und Apfel und Mandelkern,
und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern. -
Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt,
legt der tote Soldat die erdverkrustete Hand
jedem der Kinder leise aufs junge Haupt:
“Wir starben für euch, weil wir an Deutschland geglaubt.”
Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht,
beziehen die toten Soldaten wieder die ewige Wacht.

postheadericon NPD-Obg Weißenfels und Aktionsgruppe Weißenfels gedenken der Toten

Zum Volkstrauertag hielten die Kameraden der Ortsbereichsgruppe und der Aktionsgruppe eine Gedenkfeier in der Nähe von Weißenfels ab. Der Vorsitzende Denny Winter hielt eine Rede, danach wurde in einer Schweigeminute der Toten gedacht. Gegen 14 Uhr besuchten die Kameraden die städtische Gedenkfeier auf dem Weißenfelser Friedhof. Dieses Jahr blieb den Gästen der Anblick von pöbelnden Antifanten erspart. Lediglich vier Antifas in einem roten Ford Fiesta mit Weißenfelser Kennzeichen und einem Schriftzug auf der Heckscheibe fuhren vorbei und wollten sich schon die Vermummung überstreifen. Jedoch merkten sie zu ihrem Glück, dass zwanzig Kameraden und ebenso viele Polizisten ihre Kräfte bei weitem übersteigen und so suchten sie ihr Heil in der Flucht. Dies war das einzige Lebenszeichen der anderen Feldpostnummer an diesem Tag. Kurz vor dem Gedenkstein wurde unsere Gruppe von Polizisten angehalten und freundlich mitgeteilt, dass die Stadt erst ihre Gedenkfeier abhält und wir danach unsere Kränze niederlegen können. Auf Nachfrage von Kamerad Winter sagte der Polizist, dass die Stadt es so wünscht. Stadtrat Ulrich Mundt wandte sich an den anwesenden Stadtratsvorsitzenden Jörg Freiwald und bat um Aufklärung. Dieser sprach von einem Gefährdungspotential. Stadtrat Mundt hakte nach und sprach Freiwald offen darauf an, ob der ebenfalls anwesende Rüdiger Erben dafür gesorgt hatte, dass wir quasi ausgeladen wurden. Darauf gab es keine Antwort. Bekanntlich ist keine Antwort auch eine Antwort. Anwesende Bürger wunderten sich warum uns die Teilnahme verwehrt wurde. Nach einer kurzen Wartezeit war die städtische Feier beendet und wir konnten zum Gedenkstein. Dort legten wir die Kränze nieder und gedachten der Toten. Nachdem die Vorsitzenden der Obg und der AG den anwesenden Kameraden für die Anwesenheit dankten, machten sich alle auf den Heimweg. Es fiel auf, dass die Linkspartei diesmal nicht anwesend war, überhaupt war die Veranstaltung im Vergleich zu den Vorjahren nur dürftig besucht.

Schuldenuhr
"CDU und SPD, tun uns gemeinsam weh. Rote, Grüne, Gelbe bescheren uns dasselbe. Wenn zur Wahl - dann national!"