Deutschland steht für die Schulden aller EU-Staaten ein
Worüber deutsche Medien kein Wort verloren: Ab jetzt zahlt Deutschland für die komplette EU-Pleite
Um den 15. November des vergangenen Jahres beehrte einer der verlängerten Arme der Rothschilds, Ober-Bankster Jean-Claude Trichet, seines Zeichens Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt/Main die deutsche Hauptstadt Berlin in auffallend unauffälliger Weise.
Die Netzseite von Hans Püschel
Oft von unseren Lesern nachgefragt, endlich umgesetzt: Hans Püschel hat seine eigene Netzseite.
Unter www.hans-pueschel.de finden Sie Infos über Hans Püschel und seine Kandidatur für die Bürgermeisterwahl in Hohenmölsen.
Anfragen von Ulrich Mundt in der Stadtratssitzung am 27.01.11
Anfragen
In der 15. Stadtratssitzung am 16.08.2010 wurden alle Stadträte zu einer Demo des
„ Bündnis gegen Rechts eingeladen. Es fand am nächsten Abend eine Zusammenrottung statt die von einer großen Anzahl Bereitschaftspolizisten bewacht und überwacht wurde. Trotzdem kam es zu Übergriffen und Pöbeleien z. B. gegenüber Besuchern der Kreissparkasse. An diesem Tag war es Kunden der Sparkasse nicht möglich, ungestört die Automaten zu benutzen. Sicherheitsabstände und andere Vorschriften wurden von Teilnehmern der Demo absichtlich missachtet.
Meine Fragen:
Wie kam es zu dem Gerücht, dass bei dem Vorfall am 07.08.10 in der Tanzgaststätte Feldschlösschen irgendwelche politischen Motive eine Rolle spielten?
Ist es richtig, dass der Grund der Auseinandersetzung zwischen den vom Veranstalter eingesetzten Sicherheitskräften und Asylbewerbern der illegale Verkauf von Drogen war? Es ist schließlich ein offenes Geheimnis, dass die Schwarzafrikaner im Feldschlösschen einen Drogenumschlagplatz etablieren wollen.
Welche Ermittlungsergebnisse sind in diesem Fall schon bekannt und wann werden diese veröffentlicht? Wir erfuhren von einem der Anwesenden, dass einer der Schwarzafrikaner gegen 02:00 Uhr einen deutschen Jugendlichen mit der Faust ins Gesicht schlug, weil dieser ein Kleidungsstück einer bekannten Modemarke trug, die von gewissen Kreisen mit „Rechts“ in Verbindung gebracht wird. Daraufhin wurde von einigen Gästen deeskalierend eingegriffen, worauf sich die Lage erstmal beruhigte. Gegen 05:00 Uhr erhielt der Schwarzafrikaner Verstärkung durch Landsleute. Mit seinen Freunden im Rücken pöbelte der Schwarzafrikaner wieder rum und diese zogen sogar Messer, um auf einige Gäste loszugehen. Durch diese Notfallsituation sah sich der Wachschutz gezwungen, Pfefferspray gegen die bewaffneten Asylbewerber einzusetzen und daraufhin entbrannte die Schlägerei.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Mundt



