Archiv für die Kategorie „Regionales“

postheadericon Steuert Weißenfels auf Kreuzberger Verhältnisse zu?

Ausländische Straßengangs, die No-Go-Areas für Deutsche etablieren, kennt man sonst nur aus westdeutschen Großstädten. Zumindest bis jetzt! In den letzten Tagen wurden wir mehrfach von Jugendlichen aber auch Gewerbetreibenden darauf hingewiesen, dass in der Weißenfelser Innenstadt ausländische Jugendliche ihr Unwesen treiben und Leute terrorisieren. Sie sollen deutschen Jugendlichen zu verstehen gegeben haben, dass die Jüdenstraße ihr Revier sei und die Deutschen sich fernhalten sollen. Gewerbetreibende fühlen sich von den ausländischen Jugendlichen ebenfalls bedroht. Wir würden uns freuen, wenn sich Weißenfelser Bürger, die etwas über die Vorkommnisse wissen, bei uns melden würden.

Selbstverständlich werden ihre Angaben absolut vertraulich behandelt. Sollte es sich tatsächlich herausstellen, dass Ausländer hier eine No-Go-Area für Deutsche errichten, dann wird die NPD öffentlichkeitswirksam darauf aufmerksam machen. Für uns hat nämlich der Schutz unserer einheimischen Bevölkerung oberste Priorität!

postheadericon Nigerianische “Fachkraft” aus Weißenfels als Drogenkurier geschnappt

Autopanne wird Drogenkurier zum Verhängnis.

postheadericon NPD-Obg Weißenfels und Aktionsgruppe Weißenfels gedenken der Toten

Zum Volkstrauertag hielten die Kameraden der Ortsbereichsgruppe und der Aktionsgruppe eine Gedenkfeier in der Nähe von Weißenfels ab. Der Vorsitzende Denny Winter hielt eine Rede, danach wurde in einer Schweigeminute der Toten gedacht. Gegen 14 Uhr besuchten die Kameraden die städtische Gedenkfeier auf dem Weißenfelser Friedhof. Dieses Jahr blieb den Gästen der Anblick von pöbelnden Antifanten erspart. Lediglich vier Antifas in einem roten Ford Fiesta mit Weißenfelser Kennzeichen und einem Schriftzug auf der Heckscheibe fuhren vorbei und wollten sich schon die Vermummung überstreifen. Jedoch merkten sie zu ihrem Glück, dass zwanzig Kameraden und ebenso viele Polizisten ihre Kräfte bei weitem übersteigen und so suchten sie ihr Heil in der Flucht. Dies war das einzige Lebenszeichen der anderen Feldpostnummer an diesem Tag. Kurz vor dem Gedenkstein wurde unsere Gruppe von Polizisten angehalten und freundlich mitgeteilt, dass die Stadt erst ihre Gedenkfeier abhält und wir danach unsere Kränze niederlegen können. Auf Nachfrage von Kamerad Winter sagte der Polizist, dass die Stadt es so wünscht. Stadtrat Ulrich Mundt wandte sich an den anwesenden Stadtratsvorsitzenden Jörg Freiwald und bat um Aufklärung. Dieser sprach von einem Gefährdungspotential. Stadtrat Mundt hakte nach und sprach Freiwald offen darauf an, ob der ebenfalls anwesende Rüdiger Erben dafür gesorgt hatte, dass wir quasi ausgeladen wurden. Darauf gab es keine Antwort. Bekanntlich ist keine Antwort auch eine Antwort. Anwesende Bürger wunderten sich warum uns die Teilnahme verwehrt wurde. Nach einer kurzen Wartezeit war die städtische Feier beendet und wir konnten zum Gedenkstein. Dort legten wir die Kränze nieder und gedachten der Toten. Nachdem die Vorsitzenden der Obg und der AG den anwesenden Kameraden für die Anwesenheit dankten, machten sich alle auf den Heimweg. Es fiel auf, dass die Linkspartei diesmal nicht anwesend war, überhaupt war die Veranstaltung im Vergleich zu den Vorjahren nur dürftig besucht.

Schuldenuhr
"CDU und SPD, tun uns gemeinsam weh. Rote, Grüne, Gelbe bescheren uns dasselbe. Wenn zur Wahl - dann national!"